Hervorgehobener Beitrag

Businessfotos bekommen ein neues Zuhause!

unbenannt_01Till Erdmenger – Businessfotos zieht um! Ab August biete ich „erstklassige“ Unternehmensfotos in Bergisch Gladbach und Region an.
Verehrte Kunden, ab Mitte Juli 2015 sind erstklassige Businessfotos in Bergisch Gladbach zuhause. Meine neue Rufnummer lautet 02202-8673999 und ist ab 15.7. geschaltet. Unverändert können mich jederzeit auch mobil unter 0171-5224659 anrufen. Ich bedanke mich bereits bei meinen Kunden in Essen und Umgebung für ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit – bleiben Sie mir gewogen und empfehlen Sie mich weiter! Auf neue Kontakte und Anfragen aus der Region Rhein-Berg freue ich mich schon!

Mit freundlichen Grüßen, Till Erdmenger

Was is´ los – Textnachrichten im Businessbereich seriös nutzen

Dies sei als kleine Randanmerkung zu verstehen – wir alle nutzen moderne Kommunikationskanäle auch im Businessbereich völlig selbstverständlich. Dazu zählt auch WhatsApp. Was vielen offenbar nicht bewusst ist: Die kleinen Fotos, die als Profilbild hinterlegt sind, kann auch jeder Kunde (sogar jeder, der Ihre Mobilnummer kennt) ansehen. Persönlich finde ich es nicht besonders seriös, darauf Schnappschüsse vom Sohnemann im Wohnzimmer oder Töchterchen beim Ponyreiten zu sehen. Aber das kann ja jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist nur, sich darüber bewusst zu sein …

Endlich wieder analog – Erinnerungen an Gran Canaria

Endlich habe ich mal wieder meine Canon New F1 herausgeholt und mit einem Film bestückt. Genauer mit 4, innerhalb eines 14-tägigen Urlaubs auf Gran Canaria. Mit nur einem Objektiv, dem Canon FDn 1,4/50mm. Was für eine wunderbar anachronistische, entspannende Erfahrung! Viele Jahre lang hatte ich diese Kamera nicht mehr benutzt, keinen Film mehr belichtet. Jetzt bin ich wieder begeistert von dieser Art der Fotografie. Gerne würde ich auch den ein oder anderen Kunden davon begeistern – mal sehen, ob mir das gelingt. Auch wenn es keine technischen Argumente sind, die für die Filmfotografie sprechen (wie PetaPixel konstatiert). Aber Emotionale und vor allem Ästhetische!

© Till Erdmenger – Businessfotos

Ausstellung: Wenders-Fotos in Düsseldorf

Wim Wenders, der Regisseur, ist vielen bekannt. Dass er „Fotografie als Auszeit“ ansieht und diesem Hobby nachgeht, versteht sich fast von selbst – das machen alle Stars und Promis, weil es so viel Spaß macht. Bei Wenders meine ich das nicht einmal ironisch, denn er ist als Filmemacher ein Ästhet, ein Augenmensch. Und das er als solcher Augenblicke, Licht, Szenen im Vorübergehen festhalten möchte, kann ich sehr gut nachvollziehen. Nun widmet der Düsseldorfer Kunstpalast dem gebürtigen Düsseldorfer eine Ausstellung mit großformatigen Fotografien aus aller Welt. Informationen und ein Interview finden Sie dazu auf den Seiten der WAZ. Da die Website des Kunstpalasts derzeit nicht erreichbar ist, illustriere ich den Artikel mit einem eigenen Landschaftsfoto, das ich spontan ausgesucht habe. Es stammt aus Rügen.

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Berlin-Tipp: Salgado im Gespräch

„Genesis“, das aktuelle Projekt und Buch des brasilianisch-französischen Fotografen Sebastiao Salgado, war ein tolles Geburtstagsgeschenk anfangs des Jahres. „Das Salz der Erde“ ein vielversprechender Wenders-Film, den ich leider noch nicht sehen konnte. Am 18. April wird er bei „c/o Berlin“ im Berliner Amerikahaus vorgeführt – im Anschluss findet ein Gespräch zwischen dem Fotografen und dem Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung statt. Infos und Karten gibt es hier.

Canon F1n © Till Erdmenger – Businessfotos

Zum Träumen: Nostalgische Profi-Klassiker

Aus Anlass einer Neuauflage der Second-Hand-Kamera-Preisliste hat das FotoMagazin eine kleine Kollektion von Traumkameras aus der analogen Ära zusammengestellt – darunter natürlich Leica und Hasselblad wie auch Nikon und Canon. Ich war überrascht, wie viele dieser damals hochgeschätzten, professionellen Kameras ich selbst benutzt habe. Inzwischen findet man diese Klassiker teils preiswert, zum Teil werden aber auch astronomische Sammlerpreise aufgerufen. Ich habe jedenfalls mal wieder ein paar Filme (ja, diese analogen Zelluloidstreifen!) bestellt und mir vorgenommen, ein paar Rollen durch die Canon F1n und die Hasselblad zu jagen …

Quick-Test: Fantastical 2 für Mac

fantastical-icon-bigIn meiner Mini-Beitrags-Serie über Selbstorganisation war ich bereits auf Kalender-Software eingegangen – damals hauptsächlich bezogen auf das iPhone. Am Mac war ich lange Zeit unglücklich mit der mitgelieferten Software, seit OS X 10.9 hat der Apple-Kalender meines Erachtens aber große Fortschritte gemacht. Dennoch fiel mein Auge jetzt auf das brandneue Fantastical 2 für Mac, schließlich benutze ich deren iOS-Version als Standard-App auf meinem iPhone. Das Mac-Pendant habe ich heute nach wenigen Tagen aber wieder gelöscht: Meines Erachtens bietet das Programm zuwenig, um den Preis von knapp 40,- € zu rechtfertigen. Alle, die unbedingt ihre Aufgaben im Kalenderprogramm sehen und bearbeiten wollen, werden auf diese App nicht verzichten möchten, ansonsten habe ich nichts für mich weltbewegend wichtiges gefunden. Geärgert habe ich mich darüber, dass die Benachrichtigungen auf dem Schreibtisch nicht – wie gewohnt – oben rechts auftauchen, sondern teilweise nach unten verschoben, bis hin zum unteren Bildschirmrand. Außerdem konnte ich Einladungen zu Terminen, die mir bereits das iCal-Symbol im Dock signalisierte, in Fantastical leider nirgendwo ausfindig machen – gerne hätte ich diese Einladungen in der neuen App prominent sichtbar, so wie in der iOS-Version. Schade. Und eine eingebaute Wettervorhersage wie der große Konkurrent BusyCal bietet die App auch nicht …