Chirurgie am Monitor

Schönheitsoperationen haben einen gravierenden Nachteil: Sie sind mit immensen Kosten und Schmerzen verbunden. Völlig frei von Anästhesie, Skalpell und Blut sind hingegen die Methoden zur „Verbesserung“ von Portraits am Computer. Dass dabei schnell mal unnatürliche Einheits-Gesichter herauskommen, kann man jede Woche erneut auf den Titeln diverser Zeitschriften bestaunen. Wer sich dennoch mit der digitalen Chirurgie befassen möchte, findet auf Golem einen Hinweis auf die Software Portrait Professional, die nicht nur für glatte Haut sorgt, sondern auch noch Form und Position von Nase, Kinn oder Augen optimiert. Der professionelle Mac-User kommt zwar nicht in den Genuss dieses Programms, kann aber wahrscheinlich mittels Photoshop und Kodak-Filter mindestens genauso gute Ergebnisse erzielen.

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