Von Kunden, Königen und Knechten

„Dreist bittet [die Industrie] ihre Kundschaft für lausigen Service auch noch zur Kasse. Denn das ist das eigentlich Neue: Vielleicht sogar angesichts des immer schlechter werdenden Services nehmen wir der Wirtschaft und dem Handel immer mehr Arbeit ab – und dürfen dafür auch noch zahlen.“

In scharfem, inhaltlich aber zutreffendem Ton nimmt Spiegel online heute „König Kunde 2.0“ ins Visier und hält uns einen bitteren Spiegel der Wahrheit vor: Völlig unreflektiert nehmen wir Firmen und Dienstleistern immer mehr Arbeit ab, ohne selbst davon zu profitieren. Wir holen den Kaffee an der Theke, drucken das Ticket zuhause und entwickeln fehlerhafte Software mittels „Bug-Reports“ weiter. Und oft genug empfindet die kleine Krämerseele auch noch Stolz, wenn ihr Beitrag (selbstverständlich honorarfrei) in ein Produkt eingeflossen ist, siehe Penny-Stock-Agenturen. Dies attestiert auch ein ebenso schonungsloser Beitrag in der Zeit.

Angesichts solcher Entwicklungen möchte ich versichern, dass bei erdmenger photographer auch in Zukunft Beratung, Leistung und Service oberste Priorität haben! Denn einfach gute Photos machen sich nicht von allein, diese Arbeit kann mir kein Kunde abnehmen…

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