Art Buying: Über den Umgang mit Fotografen und Agenturen

Einen interessanten Einblick in die Welt des Art-Buyings gewährt die Red Box im Artikel
Der User wird’s schon richten. Verschiedenste Bildredakteure kommen übereinstimmend zu der Erkenntnis, es werde in Zukunft wieder mehr auf die Qualität geschaut, trotz sinkender Budgets. Aus Sicht der Photographen klingt das beruhigend, hatte man doch in letzter Zeit oft das Gefühl, die sogenannten Microstock-Agenturen würden die klassische Auftragsphotographie vollkommen verdrängen. „Generell erhöht sich der Druck auf die Fotografen digital zu arbeiten. Das ist mit nicht unerheblichen Kosten für den Fotografen verbunden. Arbeitet der Fotograf digital übernimmt er quasi die Arbeiten, die früher das Labor ausgeführt hat mit. Es gibt jedoch bis heute keine allgemeinverbindlichen Honorarsätze für diese Arbeiten. Die Verlage erhoffen sich massive Einsparungen – der Fotograf muss jedoch diese Arbeiten in Rechnung stellen, um auch in Zukunft sein ‚Labor’ auf neuestem Stand zu halten.“ Dennoch wird die Digitalisierung als Gewinn an Effizienz und Schnelligkeit wahrgenommen. Diesen Trend unterstützt auch der erstmalig ausgeschriebene Sony World Photography Award, der strikt nach Profis und Amateuren trennt. Nachzulesen beim Spiegel.

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