Was macht eigentlich: Annie Leibovitz

Annie Leibovitz, herausragende U.S.-Fotografin, hat nun die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise zu spüren bekommen: Nach einem Artikel der New York Times war sie gezwungen, sämtliche Verwertungsrechte an ihren Fotos zu verpfänden, um Hypotheken und Kredite in Höhe von rund 15 Millionen Dollar abzutragen. Die Rechte hält nun die Art Capital Group – auch für zukünftige Autragsarbeiten der Fotografin, die anfangs der Siebziger mit Arbeiten für den Rolling Stone bekannt wurde. Das mag ein bedauerlicher Fall sein, zeigt aber, wie Werbetreibende und Werbeproduzierende regelmässig in Krisenzeiten unter Druck geraten. Leibovitz hatte zuletzt mit Anzeigenmotiven für Lavazza von sich Reden gemacht, die „La Dolce Vita“ und die italienische Historie zitieren.

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