Sex, oder: Das Recht am eigenen Bild

Was hat Sex mit dem Recht am eigenen Bild zu tun? Gar nichts. Mir fällt keine sinnvolle Parallele ein, die ich als Rechtfertigung für die Erwähnung von Sex in der Überschrift zu diesem Beitrag heranziehen kann. Einen Grund gibt es dennoch: Mir fielen die sinkenden Besucherzahlen der letzten Tage ins Auge – Aua. Alle schon im Osterurlaub? Möglich, hoffentlich. Auch wenn Sie also aufgrund der kruden Announce dieses Threads hier herein gerutscht sind, lassen Sie mich kurz zum Punkt kommen: Die Seiten von Photoscala mausern sich zu einem immer interessanteren Blog und berichten aktuell über die Details zum „Recht am eigenen Bild“. Mit diesem Thema muss sich notgedrungen jeder Fotograf auseinandersetzen, weil es in den unmöglichsten Situationen immer Besserwisser gibt, die auf die Gefahr des Platzens der Linse oder das Recht am eigenen Bild hinweisen. Nun steht fest: Grade bei Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Firmenpartys gilt das oft bemühte Recht eben nicht, weil die Person mit der Teilnahme eine stillschweigende Einverständniserklärung abgibt. Dennoch sollte man nach meiner Erfahrung solchen eitlen Selbstinszenierungen nachgeben und die Fotos notfalls löschen, denn meist haben die Betroffenen einen eher verkniffenen und ernsten Blick im Gesicht, der der heiteren Darstellung einer gelungenen Veranstaltung sowieso abträglich ist. Bitte entschuldigen Sie nochmals meinen billigen Trick, sie darauf aufmerksam zu machen 😉

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