Blende, die dritte: Neues von Apple Aperture

Vor wenigen Tagen brachte Apple die Version 3 der Bildverarbeitungs- und Organisationsanwendung Aperture auf den Markt. Diese soll 200 neue Features beinhalten, unter anderem die bereits aus iPhoto bekannten Funktionen „Gesichter“ und „Orte“. Auch die Nachbearbeitung von Fotos soll mittels eines Pinselwerkzeugs vereinfacht werden. Die beiden vorgenannten Tools, die dem automatischen Zuordnen von Namen zu Gesichtern auf Fotos und der Verknüpfung von Fotos mit Geo-Daten dienen, sind interessant und zukunftsweisend. Leider scheint auch der Anspruch an die Computer-Hardware zukunftsweisend, denn die Mindestanforderungen an den Prozessor sind nochmals gestiegen. Aus diesem Grund verzichte ich auch auf einen weiteren Test, zumal bereits die Version 2 auf meinem 2007er iMac mehr als zäh lief. Lightroom 3 steht ebenfalls in den Startlöchern und hält zwar weniger spektakuläre Neuigkeiten parat, wenn es aber ähnlich zügiges Arbeiten erlaubt, wie die jetzige Version, fällt die Entscheidung leicht.

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