Liebling, Google hat die JPGs geschrumpft!

WebP – so nennt der Suchmaschinen-Gigant G**gle sein neues Dateiformat für Fotos, die im Vergleich zu .jpg Speicherplatz und Übertragungskapazität sparen sollen. Die Daten seien im Schnitt 40% kleiner als vergleichbare JPGs. Klingt gut, aber ob es das wirklich bringt, darf bezweifelt werden. So werden vermutlich Fernsehen, Videos und Daten-Clouds den meisten Traffic in den Datenkabeln erzeugen und nicht Bildchen. Wie das Beispiel oben zeigt, scheint Google auch Farbveränderungen in kauf zu nehmen, was absolut unprofessionell ist. Und was ist jetzt an diesem Format so neu und hilfreich? Erinnert sich noch jemand an JPG2000? Oder „Foto HD“ von einem anderen Giganten? Und warum ist G**gle nicht mal kreativ und lässt statt Pixeln einfach alle Suchergebnisse ab der 5. Ergebnisseite weg? Mal ehrlich, wer blättert denn wirklich so weit, wenn er was sucht? Und ein neues Bilddatenformat dürfte so ziemlich das letzte sein, wonach irgendjemand dringend googlet…

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