HDR Workshop

HDR-Beispiel von Wikipedia

„High Dynamic Range“ Fotos enthalten mehr Details in Lichtern und Schatten, als eine normale Digitalkamera reproduzieren kann. Der Trick besteht darin, Daten verschiedener Belichtungen desselben Motivs zu verschmelzen. Dafür gibt es mittlerweile diverse Programme und Plugins – im hier verlinkten Workshop wird das neue Photoshop CS5.5 verwendet. HDRs können phänomenale Ergebnisse liefern und bringen das Publikum zum Staunen – leider wirkt die Technik aber auch schnell ausgelutscht, ganz ähnlich wie Duzende von Panoramen oder New York vertikal. Also bitte dezent und sparsam einsetzen 😉 Wussten Sie übrigens, dass Ihre SLR-Digitalkamera bereits für die Erstellung von HDR-Bildern vorbereitet ist? Seit den 90er Jahren verfügen elektronisch gesteuerte Kameras über die sogenannte „Bracketing“-Funktion, durch die bei jeder Auslösung gleich 3 (oder sogar 5) Fotos belichtet werden. Je nach Wunsch und Kamera unterscheiden sich die Belichtungen um drittel oder halbe Blendenstufen und liefern so ohne viel zutun die Grundlage für HDRs. Weitere Tipps zu HDR gibt es übrigens hier oder hier. Bitte lesen Sie auch meinen einleitenden Artikel, HDR – High Dynamic Range.

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