Klischee: Das Fotografen-Abziehbildchen

Der Centralverband deutscher Berufsfotografen richtet diese Worte an zukünftige Auszubildende im Fotografen-Beruf, die Informationen sind aber auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant:

Der Außenstehende hat von der wahren Tätigkeit des Fotografen selten ein richtiges Bild. Er kennt in der Regel zwei Klischees, die beide in ihrem Anspruch auf Allgemeingültigkeit falsch sind. Das eine ist das überholte Klischee des Fotografen mit schwerem Studiostativ und einem schwarzen Tuch über dem Kopf, das andere das von dem Fotografen, der mit mehreren Kameras und Assistenten an der Copacabana Bilder knackig brauner leichtbekleideter Models in atemberaubenden Posen quasi aus der Hüfte schießt. Beide Klischees beschreiben häufig zitierte Ausnahmen, die aber nicht die Regel sind. Wie oft, liegt auch hier die Wahrheit in der Mitte.

Unabhängig vom Tätigkeitsfeld haben alle Fotografen folgende Aufgaben:

  • Bildideen und Konzepte entwickeln
  • Aufnahmen planen und deren Durchführung organisieren
  • Fotografieren, die Ergebnisse auswählen, ausarbeiten und präsentieren 

Wo werden Fotografen gebraucht?

  • überall wo Bilder gebraucht werden:
  • in Fotostudios für Portraitaufnahmen
  • Werbeaufnahmen
  • Architektur- und Industrieaufnahmen
  • in der Berichterstattung
  • in Forschungseinrichtungen
  • in Ämtern und Instituten, z.b. Dokumentationen für den Denkmalschutz oder die Kriminalistik
Weiterführend sind z.B. ein Beitrag über Fotografen-Klischees bei ag-pictures oder der über Bildklischees bei Fotoholiker.

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