Ärzte im Web 2.0

Welchen Einfluss digitale Medien auf Entscheidungen haben und wie soziale Netzwerke relevante Personen im Bereich B2B zusammenbringen, das umschreibt recht ausführlich und umständlich eine Präsentation von Björn Christian Haße mit dem Titel „B2B für Ärzte“. Während der Autor zunächst die Ziele des Social-Media-Marketings ausführt (Eigendarstellung, Brand Building), die geeignetsten und frequentiertesten Plattformen dafür nennt (Linked-In, Blogs) sowie spezielle Medizinerforen erwähnt (Seite 22 der Präsentation) mündet die Präsentation in der Behauptung, 8 von 10 medizinischen Fragen könnten durch Google beantwortet werden. An dieser Stelle dürften sich Ärzte allerspätestens verabschieden, wenn sie denn so lange ausgehalten haben.

Warum erwähne ich dann diese Präsentation? Weil sie einerseits jedem, der mit Marketing zu tun hat, einmal mehr vor Augen führt, dass (virtuelle) Präsenz entscheidend sein kann und welche Mittel den richtigen Mix machen (Website, Netzwerke, Anzeigen und Empfehlungen). Und weil sie andererseits klarmacht, dass auch Mediziner, vielmehr noch Kliniken, sich heutzutage selbstverständlich mittels Facebook, Xing u.a. mit ihresgleichen und mit ihren Patienten vernetzen müssen. Beim visuellen Teil dieser Kommunikation bin ich dann der richtige Ansprechpartner.

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