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Tipp: Time-Tracking

Wer noch immer einen Stundenzettel schreibt, ist ziemlich … naja, gestrig. Heute wird Arbeitszeit (wenn nicht sogar biometrisch) mindestens per Internet erfasst.

Da ich kürzlich in dieser Richtung recherchieren musste, gebe ich hier gerne meine Eindrücke in aller Kürze weiter: Die meisten Time-Tracker sind auf Freiberufler ausgelegt, die die für bestimmte Projekte verbrachte Arbeitszeit dokumentieren wollen. Oft genug bieten die Tools gleich auch eine Berechnung des Honorars. Anbieter dafür gibt es zuhauf, unzählige davon kostenlos. Mein Interesse ging allerdings mehr in die Richtung einer Arbeitszeitdokumentation für ein Team aus mehreren Mitarbeitern. Die allermeisten Anbieter verlangen für mehrere Teammitglieder, die an gleichen Projekten arbeiten (oder am selben Arbeitsplatz) Geld – in der Regel ca. 5,- € pro Monat pro Mitarbeiter. Wenige richten sich dabei an angestellte Mitarbeiter, bei denen zugleich Überstunden, Fehlzeiten, Krankheitstage oder Urlaub nachgehalten werden soll. Hier helfen Anbieter wie Clockodo, TimeTac oder TimeCard blue – alle gegen Bezahlung. Ohne diese angestelltenspezifischen Tools – dafür jedoch komplett kostenlos und für große Teams geeignet – ist Neunzeit. Und Togo bietet jede Menge Auswertungsmöglichkeiten, kostenfrei für bis zu 5 Mitarbeiter – mein Favorit.

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