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Joblog: Website für Dr. Rancsó | Implantat-Info

Im Rahmen meiner Tätigkeit für Arztpraxen biete ich auch die Gestaltung von Websites an – in diesem Fall allerdings unabhängig vom Thema Unternehmens-Fotografie. Für die Praxis von Dr. Rancsó in Berlin habe ich auf vorhandenes Bildmaterial zurückgegriffen, und auch gestalterisch auf ein Konzept, dass ich bereits für die Website von Dr. Terhorst (www.drterhorst.de) eingesetzt hatte. Nicht ohne Grund, denn dieses Layout kam bei vielen Kunden besonders gut an. Für Dr. Rancsó habe ich zunächst eine ganz schlanke Website programmiert, die jetzt sukzessive um einige weitere Seiten ausgebaut werden soll. Haben Sie auch Interesse an einer professionellen Website für Ihre Praxis? Dann schreiben Sie mir unter businessfotos@erdmenger.de!

Analoge Businessportraits – geht das Heute noch?

Dass ich vor knapp 2 Jahren meine alte, analoge Canon F1 wieder ausgepackt habe und seitdem wieder sehr gerne und regelmäßig mit diesem System fotografiere, dürfte der ein oder andere Leser dieses Blogs bereits gemerkt haben. Etliche Beiträge und Ergebnisse habe ich hier bereits veröffentlicht. Häufig habe ich seitdem meinen Kunden vorgeschlagen, geplante Produktionen wieder analog zu fotografieren, allerdings selten mit Erfolg. Verständlich dahingehend, als dass die Fotos weniger schnell zur Verfügung stehen, und der gesamte Prozeß doch erheblich komplizierter ist: Filme entwickeln, scannen und nachbearbeiten sind einfach ein paar Schritte mehr.

Vor kurzem habe ich beim Team-Fotoshoot in der MKG-Praxis Dr. Terhorst in Bensberg die Portraits parallel digital und analog fotografiert, um für mich selbst einfach einen Vergleich zwischen Aufwand und Ergebnis zu haben. Ich bin ernüchtert. Wer noch fotografieren gelernt hat, kann selbstverständlich auch tolle Fotos auf Film belichten. Das ganze manuell und scharfgestellt. Die Aufnahmen waren daher – für mich – problemlos zu realisieren. Ich hatte eine Canon New F1 mit dem FD 2,8/100mm Breechlock von 1977 dabei. Während die EOS 5D III auf ISO50 belichtet wurde, hatte ich einen Kodak Gold 200 aus dem Drogeriemarkt eingelegt. In Ermangelung von Fachlaboren wurde der Film dann auch dort entwickelt. Gescannt habe ich mit meinem Epson V700 Photo – dabei testweise neben der mitgelieferten Software auch mit den Trialversionen von Vuescan und Silverfast.

Farblich gute Scan-Ergebnisse hinzubekommen, die dem digital produzierten Foto gleichen, ist schon mal eine Wissenschaft für sich. Ob es das Ziel sein muss, ist natürlich eine andere Frage. Ich hatte jedoch meine Mühe, die Farben in Lightroom so zu bearbeiten, bis sie mir gefielen. Das war mit dem Silverfast-Scan noch am einfachsten hinzubekommen. Beim Zoom auf 1:1 fällt die deutlich geringere Schärfe- und Detailleistung gegenüber dem digitalen File auf: Die Digitalkamera arbeitet einfach knackiger und mit mehr Feinheiten. Hier sei anzumerken, dass der V700 sicherlich auch nicht das Maximum an Schärfe liefert und es bessere Scanner gibt. Ich habe die unterschiedlichen Ergebnisse unten mal zum Vergleich eingefügt.

Was ist aber nun das Resümee? Für die üblichen Foto-Produktionen lohnt sich nach meinem Eindruck der Aufwand analoger Fotos nicht – zumindest bei Farbfotos. Anders sehe ich das bei Schwarz-Weiß-Bildern: Diese kann man zwar sehr ordentlich am Computer aus normalen Farbfotos erzeugen, die Charakteristik eines echten Films aber doch nur schwer nachempfinden. Zudem bietet die S/W-Fotografie mit den unterschiedlichsten Entwicklern und Pull/Push-Entwicklungen ein derart weites Spielfeld, dass im Hinblick auf authentische, echte Fotos kaum Grenzen gesetzt sind. Ein spezieller Look eben, der vielleicht zum Trend wird. Ich gebe die Hoffnung nicht auf …

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Das digital fotografierte Portrait, Canon EOS 5D III

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Das analog fotografierte Portrait, Scan mit der Epson-Scan-Sotware

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Analoges Portrait, gescannt mit Vuescan

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Analoges Portrait, gescannt mit Silverfast

Joblog: Teamfotos für eine Arztpraxis

Gestern habe ich die ersten Fotos für „Dr. Terhorst | Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie“ fotografiert. Dabei haben wir uns auf Portraits und Teamfotos konzentriert. Weitere Aufnahmen – Imagefotos für die Website und Broschüren – sind bereits geplant.

Team einer Arztpraxis © Till Erdmenger – Businessfotos

Team einer Arztpraxis © Till Erdmenger – Businessfotos

Joblog: Geschäftsausstattung für eine Arztpraxis

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Darüber hatte ich bereits mehrfach berichtet: Derzeit bin ich damit beschäftigt, eine komplette Ausstattung an Geschäftsunterlagen für eine Arztpraxis zu gestalten. Neben der konzeptionellen und kreativen Arbeit ist das in hohem Umfang mit rechtlichen Fragen verbunden. Jetzt sind die Dateien in der Druckerei. Nächstes Kapitel: Flyer für überweisende Ärzte, Aussenwerbung, Website beenden.

Joblog: Visitenkarten für die Praxis Dr. Terhorst

VisitenkartenSneakDie Gestaltung der geschäftlichen Drucksachen für die Praxis Dr. Terhorst | Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie schreitet nun – nachdem das Konzept fertig und für gut befunden ist – glücklicherweise relativ zügig voran. Anbei eine Visualisierung der Visitenkarte, dem zentralen Bestandteil der Geschäftsausstattung …

Joblog: Was mich derzeit beschäftigt …

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Nach meinem Umzug waren noch nicht alle Kartons ausgepackt, da stand schon das nächste Großprojekt an: Gestaltung von Website und Geschäftsausstattung für eine Praxis-Neugründung. Seitdem laufen die konzeptionellen und gestalterischen Mühlen auf Hochtouren, damit bis zur Eröffnung am 1.09. alles im Kasten (und aus der Druckerei zurück) ist. Kurz vor Schluss wird dazu auch noch ein größeres Fotoshooting on location stattfinden. Bis dahin muss ein Screenshot als Teaser reichen …

© Till Erdmenger – Businessfotos

Joblog: Businessportraits für die Ärztekammer

Auch wenn derzeit besonders viel zu tun und die Zeit für diesen Blog knapp ist, möchte ich doch wenigstens gelegentlich aktuelle Arbeiten zeigen. Über den jüngsten Auftrag der Ärztekammer Nordrhein habe ich mich besonders gefreut, zählt die ÄKNO doch zu meinen ältesten Kunden, für die ich schon vor über 10 Jahren die ersten Aufträge fotografiert habe. Letzte Woche standen Portraits des Personalrats auf der Agenda. Und auch der aktuelle Jahresbericht 2014 ist gespickt mit einigen „Dauerbrennern“ – Fotos, die ich vor etlichen Jahren produziert habe und die seitdem jährlich die Jahresberichte illustrieren …