Schlagwort-Archive: Gestaltung

Joblog: Website für Dr. Rancsó | Implantat-Info

Im Rahmen meiner Tätigkeit für Arztpraxen biete ich auch die Gestaltung von Websites an – in diesem Fall allerdings unabhängig vom Thema Unternehmens-Fotografie. Für die Praxis von Dr. Rancsó in Berlin habe ich auf vorhandenes Bildmaterial zurückgegriffen, und auch gestalterisch auf ein Konzept, dass ich bereits für die Website von Dr. Terhorst (www.drterhorst.de) eingesetzt hatte. Nicht ohne Grund, denn dieses Layout kam bei vielen Kunden besonders gut an. Für Dr. Rancsó habe ich zunächst eine ganz schlanke Website programmiert, die jetzt sukzessive um einige weitere Seiten ausgebaut werden soll. Haben Sie auch Interesse an einer professionellen Website für Ihre Praxis? Dann schreiben Sie mir unter businessfotos@erdmenger.de!

30 Jahre Adobe Illustrator

Auf blog.erdmenger.de ist zwar häufiger von Photoshop die Rede, aber mit Grafik und Design habe ich eben auch beruflich zu tun. Und da kommt man an Adobe Illustrator nicht vorbei. Naja, außer man kennt noch Freehand. Oder benutzt inzwischen Affinity Designer, so wie ich. Nichtsdestotrotz ist Illustrator ein mächtiges Programm, dass vor mittlerweile 30 Jahren auf den Markt kam und seinerzeit sicherlich wegweisend war. Ich habe vor ein paar Jahren mal ein Spaß-Logo für mich selbst entworfen, dass ich oben beispielhaft zeige. Während manche Leser wahrscheinlich noch immer an Beziér-Kurven verzweifeln, dürften die Profis unter meinen Lesern wissen, was man mit diesem Programm so alles anstellen kann. Anbei die Pressemeldung von Adobe:

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Joblog: Geschäftsausstattung für eine Arztpraxis

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Darüber hatte ich bereits mehrfach berichtet: Derzeit bin ich damit beschäftigt, eine komplette Ausstattung an Geschäftsunterlagen für eine Arztpraxis zu gestalten. Neben der konzeptionellen und kreativen Arbeit ist das in hohem Umfang mit rechtlichen Fragen verbunden. Jetzt sind die Dateien in der Druckerei. Nächstes Kapitel: Flyer für überweisende Ärzte, Aussenwerbung, Website beenden.

Joblog: Visitenkarten für die Praxis Dr. Terhorst

VisitenkartenSneakDie Gestaltung der geschäftlichen Drucksachen für die Praxis Dr. Terhorst | Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie schreitet nun – nachdem das Konzept fertig und für gut befunden ist – glücklicherweise relativ zügig voran. Anbei eine Visualisierung der Visitenkarte, dem zentralen Bestandteil der Geschäftsausstattung …

Joblog: Was mich derzeit beschäftigt …

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Nach meinem Umzug waren noch nicht alle Kartons ausgepackt, da stand schon das nächste Großprojekt an: Gestaltung von Website und Geschäftsausstattung für eine Praxis-Neugründung. Seitdem laufen die konzeptionellen und gestalterischen Mühlen auf Hochtouren, damit bis zur Eröffnung am 1.09. alles im Kasten (und aus der Druckerei zurück) ist. Kurz vor Schluss wird dazu auch noch ein größeres Fotoshooting on location stattfinden. Bis dahin muss ein Screenshot als Teaser reichen …

2 Ausstellungen: Folkwang lohnt doppelt

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Marina Lörwald (FH Düsseldorf / Uwe Loesch): The Medium is the Message, 1986. Kampagne für Aktion Schwarze Kunst / Drupa. Gefeller, Düsseldorf. Siebdruck, 245 x 355 cm. Foto: © Museum Folkwang, 2014

Groß denken – das darf man, wenn es um die Plakatgestaltung geht. Darum ist das Plakat ein Thema, mit dem sich Museen beschäftigen. Das Folkwang zeigt vom 28.06. bis 28.09. „Think Big“: „Intermedio (Zwischenstück): In unregelmäßigen Abständen wird das Museum Folkwang unter jeweils einem speziellen Blickwinkel Plakate aus der Sammlung präsentieren. Plakate vor allem, die auf Grund ihrer Position im Sammlungsprofil eher selten in regulären Ausstellungen den Weg in die Öffentlichkeit finden würden, aber trotzdem bestimmte Aspekte der Plakatentwicklung beleuchten. Das visuelle Erlebnis steht bei den „Zwischenstücken“ im Vordergrund. Als erste Präsentation werden Drucke im Format 1:1 (2,36 x 3,36 m) für Großflächen überwiegend aus den 1980er Jahren gezeigt. Aus einigen dieser Präsentationsideen wurden erfolgreiche Kampagnen entwickelt.“

Im gleichen Zeitraum befasst sich das Essener Museum mit dem Ende einer Ära, dem Ende des analogen Zeitalters in der Fotografie: „In drei Kapiteln mit rund 50 Arbeiten spiegelt die Ausstellung fotografische Arbeitsweisen und Ästhetiken wider, die mit dem „digital turn“ des Mediums verschwinden werden. Der Verlust des Negativs bildet den Auftakt der Ausstellung, da das erste bildnerische Ergebnis, das ein Fotograf in seinen Händen hielt, immer zunächst das fotografische Negativ war. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der unterschiedlichen Materialität von Print und Platte. Im Zentrum stehen jedoch fotografische Arbeiten, die in ihrer Zusammenschau die Vielfalt der experimentellen Techniken von der Aufnahme bis hin zum Agieren in der Dunkelkammer veranschaulichen. Vorgestellt werden formalästhetische, spielerische und Grenzen auslotende Fotoexperimente in den unterschiedlichsten konzeptionellen und künstlerischen Ansätzen. Sie geben noch einmal eine Idee von der „alchimistischen Dimension“ der Fotografie; so sind u. a. Fotogramme, Chemogramme, Solarisationen, Mehrfachbelichtungen oder Kopiermontagen zu sehen. In der zeitgenössischen künstlerischen Praxis mit der analogen Fotografie ließ sich bis zuletzt auf verschiedenste Weise der spielerische Umgang mit dem fotografischen „Unfall“ erkennen, der sich für die Bildaussage neben Überbelichtungen und Unschärfen auch Fehlstellen zu Nutze macht. Dieser Beobachtung widmet sich das letzte Kapitel. Zu sehen sind Werke aus der Sammlung, beginnend im 19. Jahrhundert mit Eduard Baldus, über die 1920er/30er Jahre mit Helmar Lerski, Oscar Nerlinger, Jeanne Mandello oder Hans Finsler. Für Positionen ab den 1950/60er Jahren stehen beispielsweise Otto Steinert, Rolf Winquist, wie auch William Klein, Johannes Brus, Astrid Klein oder Paul Graham. Ausgangspunkt ist die 1975 entwickelte Plakatkampagne für Pfanni. Die rund zwei Meter großen Puffer-Bilder prangten auf den Flächen umgeben von Headlines wie „Das jüngste Gericht“ oder „Keine Reiberei“ und wurden ein Riesenerfolg – für Pfanni und das Medium Plakat. Waren es 1972 rund 30 Produkte und Dienstleistungen, die auf Großflächen beworben wurden, so waren es 1978 bereits über 150. Die Ausstellung wird rund 30 solcher Großflächen präsentieren.“